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Behandlungsmethoden
Methoden der Chinesischen Medizin eignen sich zur Behandlung verschiedenster Beschwerden und können die westliche Medizin sinnvoll ergänzen.
Akupunktur
Eine seit Jahrtausenden angewendete bewährte Behandlungsmethode, bei der sehr feine Akupunkturnadeln auf spezielle Punkte auf den Meridianen (Leitbahnen) des Körpers gesetzt werden. Durch die Stimulation sorgfältig ausgewählter Akupunkturpunkte werden Blockaden gelöst, Schmerzen gelindert, Dysbalancen ausgeglichen und die Harmonie in Körper, Geist und Seele wiederhergestellt.
Moxa
Ähnlich der Akupunktur, werden auch hier verschiedene Punkte stimuliert. Allerdings erfolgt die Stimulation hier durch Hitze. Traditionell wird hierzu ein aus Beifusskraut (Artemisia Vulgaris) gedrehter Stab kurz oberhalb der Akupunkturpunkte abgebrannt, so dass die Wärme tief ins Gewebe dringen kann. Dies ist besonders hilfreich bei Kältezuständen, Blockaden und Energiemangel.
Tuina
Eine manuelle Therapie innerhalb der TCM, die Massage-, Druck- und Grifftechniken mit dem Wissen um die Energiebahnen des Körpers vereint. Durch gezielte Bewegungen wie Schieben, Reiben, Drücken und Kneten werden Verspannungen gelöst, die Durchblutung angeregt und Blockaden in den Meridianen beseitigt.
Guasha
Eine traditionelle Technik, bei der mit einem speziell geformten Stein, oft aus Jade, Rosenquarz, oder Horn mit mittlerem bis starken Druck über die Haut gestrichen wird. Diese Reizung der Haut fördert die Durchblutung und kann helfen, Verspannungen zu lösen und beginnende Erkältungen auszuleiten. Dabei ist das Auftreten von Hautrötungen oder leichten Verfärbungen typisch, die nach einigen Tagen wieder verschwinden. Diese Reaktionen zeigen an, dass das Gewebe intensiv durchblutet wird. Die Behandlung ist nicht schmerzhaft, wird aber oft als intensiv empfunden.
Ernährungsberatung nach TCM
Entsprechend der Jahreszeit, der individuellen Konstitution und Beschwerdebild
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